Ein Gerätepool so bunt wie die Community: Perfekte Unterstützung für alle – vom MacBook bis zum ARM-PC

Coworking Spaces leben von Vielfalt – nicht nur bei den Menschen, sondern auch bei der Technik. Mitglieder bringen ihre eigenen Geräte mit: vom neuesten MacBook über Windows-Laptops bis hin zu Tablets, Chromebooks oder High-End-Smartphones. Für Betreiber klingt das erst einmal nach einem offenen, modernen Arbeitsplatz – doch in der Praxis bedeutet diese Vielfalt oft einen erheblichen technischen Balanceakt.

Die Herausforderung: Ein Gerätepool so bunt wie die Community

Im Idealfall schließen Mitglieder ihr Gerät an und können sofort losarbeiten. In der Realität sorgen jedoch verschiedene Betriebssysteme, Hardwaregenerationen und Sicherheitsanforderungen für Komplexität:

  • Verschiedene Treiber und Schnittstellen müssen unterstützt werden.
  • Geräte nutzen unterschiedliche Sicherheitsstandards und Authentifizierungsmethoden.
  • IT-Support bindet Zeit und Ressourcen, wenn Geräte nicht reibungslos funktionieren.

Diese Vielfalt ist einer der Gründe, warum viele Coworking Spaces technische Infrastruktur brauchen, die flexibel mitwächst – und nicht bei jeder neuen Geräteklasse an ihre Grenzen stößt.

Neue Technologien: ARM-Geräte auf dem Vormarsch – Surface Pro X & Copilot+ PCs

Eine neue Geräteklasse, die Coworking Spaces in den kommenden Jahren verstärkt sehen werden, sind ARM-basierte PCs. Beispiele sind Microsofts Surface Pro X oder die neuen Copilot+ PCs. Ihre Vorteile:

  • Energieeffizienz: Längere Akkulaufzeit, geringere Wärmeentwicklung.
  • KI-Integration: Integrierte NPU (Neural Processing Unit) für schnellere KI-gestützte Anwendungen direkt auf dem Gerät.
  • Mobilität: Schlankes, leichtes Design, ideal für flexibles Arbeiten.

Mit steigender Nachfrage nach energieeffizienter, KI-fähiger Hardware werden diese Geräte in Coworking Spaces häufiger anzutreffen sein – und damit auch neue Anforderungen an die technische Infrastruktur stellen.

Fallbeispiel Drucken – der versteckte Stolperstein

Drucken wirkt banal, ist aber in der Praxis ein häufiger Supportfall. Ein typischer Fall: Ein Member bringt sein Notebook mit und versucht in deinem Space zu drucken. Dass die Prozessorarchitektur seines Gerätes eventuell nicht unterstützt wird, davon ahnt er nichts, sondern erwartet, dass das Drucken einfach funktioniert. 

Das Problem:  ARM-Architekturen benötigen oft spezielle Druckertreiber, die nicht für jedes Modell verfügbar sind. Klassische Drucklösungen geraten hier schnell an ihre Grenzen – und die Benutzerfreundlichkeit leidet. Für Betreiber bedeutet das: unzufriedene Mitglieder und zusätzlicher Supportaufwand.

Zukunftsorientierte Lösung: Cloud Printing mit ezeep

Cloud-Lösungen schaffen hier Abhilfe, weil sie Treiberprobleme eliminieren und eine einheitliche Druckumgebung für alle Geräte bieten. Die Vorteile:

  • Keine lokale Treiberinstallation – funktioniert direkt im Browser oder über eine App.
  • Geräteunabhängig – unterstützt Windows, macOS, iOS, Android und ARM-PCs.
  • Einfache Verwaltung – Benutzerrechte und Druckrichtlinien im Cloud-Portal anpassen.
  • Skalierbar – ideal für Spaces mit hoher Mitgliederfluktuation.

ezeep als Praxisbeispiel für Coworking Spaces

Mit ezeep Blue steht eine Lösung bereit, die genau diese Herausforderungen adressiert:

  • Kompatibilität mit allen gängigen Betriebssystemen inklusive ARM-Geräten wie Surface Pro X oder Copilot+ PCs. Erfahre mehr »
  • Zentrale Verwaltung und unkompliziertes Onboarding für Mitglieder.
  • Kostenkontrolle und seitengenaue Abrechnung.
  • Schnelle Integration ohne eigene IT-Infrastruktur.

Fazit

Gerätevielfalt muss kein technisches Risiko sein – im Gegenteil: Sie ist ein Wettbewerbsvorteil, wenn die Infrastruktur flexibel darauf reagiert. ARM-Geräte werden durch ihre Effizienz und KI-Funktionen immer präsenter. Coworking Spaces, die heute schon auf Cloud-Drucklösungen setzen, sind nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für die Zukunft bestens gerüstet.