Home Office braucht VPN

Juni 21, 2021

Das Home Office ist spätestens seit Corona in vielen Unternehmen zur Normalität geworden. Doch außerhalb des üblichen Büros fehlen am Heimarbeitsplatz oft die Werkzeuge, die Nutzer.innen für einen effektiven Arbeitsablauf benötigen.

Ein ganz wichtiger Faktor für einen reibungslosen Ablauf ist ein Virtual Private Network (VPN). Im Home Office wird diese VPN-Verbindung benötigt, damit Mitarbeiter.innen überhaupt sicher auf das Firmennetzwerk zugreifen können. In ungesicherten WLANs kommen sie um eine VPN-Verbindung ebenso nicht herum, wenn die Daten geschützt sein sollen. Nachfolgend einige praktische Beispiele und Tipps zur richtigen Vorgehensweise.

Home Office braucht VPN
Home Office und VPN: Ein perfektes Paar

Arbeiten aus dem Home Office: Diese Option steht zur Verfügung

Heute gibt es mehrere Möglichkeiten, Büroarbeiten vom Home Office aus zu erledigen: Nutzer.innen können beispielsweise über eine sichere Netzwerkverbindung und VPN auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen.

Wenn die Firma einen VPN-Zugang anbietet, können sich Mitarbeiter.innen von zu Hause aus mit einer entsprechenen Anwendung am VPN-Server anmelden. Mit einem virtuellen privaten Netzwerk (VPN) kann sich der Heimcomputer dann bedenkenlos mit dem Unternehmensnetzwerk verbinden. Dazu baut er über das Internet eine verschlüsselte Verbindung zum VPN-Server des Unternehmens auf. Je nach Konfiguration des Firmen-VPN wird der Heimcomputer ein Teil des Firmennetzwerks, indem er eine IP-Adresse aus dem Firmennetzwerk erhält.

Auf diese Weise kann der Büro-PC auf gemeinsam genutzte Ressourcen und Dienste zugreifen. Eine andere Form des VPN-Zugangs ist die Möglichkeit, sich nur mit bestimmten Programmen im Firmennetzwerk zu verbinden, wie zum Beispiel Auftrags- und Kundenverwaltungssoftware.

Für eine VPN-Verbindung benötigen Mitarbeiter.innen die entsprechenden Zugangsdaten, die sie von ihrem Unternehmen erhalten. Zuvor müssen sie auf dem Heim-PC die passende VPN-Client-Software installieren, die die erforderlichen Zertifikate enthält. Sie führen diese Software aus und geben die URL der Dienste in den Browser ein, um damit arbeiten zu können. Merksatz: Ein sicheres Home Office braucht VPN!

Drucken aus dem Home Office VPN

Schwierig wird es beim Thema Drucken. Wenn ein Nutzer mit dem VPN-Netzwerk verbunden ist und auf seinem Home-Office-Drucker drucken möchte, geht das in der Regel nicht. Sobald er mit dem VPN-Server verbunden ist, kann er sich mit den lokalen Ressourcen wie dem Drucker nicht mehr verbinden. Obwohl der Drucker neben dem Rechner steht, verhindern Sicherheitseinstellungen das VPN-Drucken des Nutzers im Home Office. Dies ist ein durchaus sinnvolles Verhalten des VPNs, denn es geht ja gerade darum, das Firmennetzwerk von dem lokalen Rechner zu trennen. Deshalb ist auch das Blocken der USB-Schnittstellen des Rechners geboten.

Um das Drucken trotz VPN zu ermöglichen, kann der ezeep Hub verwendet werden. Der Hub wird zentral vom Unternehmen verwaltet und aktuell gehalten. Da der ezeep Hub lediglich für das Drucken ausgelegt ist und sich auch keine weitere Software installieren lässt, ist er maximal gegen Malware immun. Ein Übergriff von Malware vom privaten Rechner aus ist ausgeschlossen.

Dazu schickt das Unternehmen den Hub direkt in das Home Office des Betriebsangehörigen. Der.die Mitarbeiter.in schließt den Hub an und teilt der IT-Abteilung die Macadresse des Hubs mit, die sich auf dem Gehäuse befindet. IT-Fachkräfte des Unternehmens tragen die Macadresse in ihre Managementkonsole ein, wonach der.die Betriebsangehörige seinen.ihren Drucker im Home Office sofort benutzen kann.

Mitarbeiter.innen brauchen sich dadurch keinen unsicheren Workaround zu suchen, wie zum Beispiel das Weiterleiten von E-Mails an private E-Mailadressen, an dem unter anderen Hillary Clinton bei ihrer Präsidentschaftskandidatur gescheitert ist. Der ezeep Hub ist die ideale Ergänzung für den sicheren, per VPN abgesicherten Home-Office-Arbeitsplatz.

Fazit: Home Office braucht VPN. Und das Home Office mit VPN braucht den ezeep Hub.