Einzelhandel

Interdiscount: Wie der größte Schweizer Elektronikhändler 1.000 Mitarbeiter:innen in 165 Filialen vom netzwerkabhängigen Drucken befreite

Interdiscount, ein Unternehmen der Coop-Gruppe und der führende Schweizer Anbieter für Heimelektronik und Unterhaltungselektronik, benötigte eine Drucklösung, die auch nach dem Wechsel der Verkaufsberatung vom internen Netzwerk ins Internet zuverlässig funktioniert. ezeep ersetzte den alten Windows-Druckserver an 165 Standorten und gab 1.000 Mitarbeiter:innen die Flexibilität zu drucken, ohne auf eine komplexe interne Netzwerkinfrastruktur angewiesen zu sein.

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Drucken in 165 Filialen sicherstellen, wenn sich die Netzwerkstrategie ändert

Wenn ein Einzelhandelsunternehmen mit mehr als 160 Standorten beschließt, seine Netzwerkarchitektur zu vereinfachen, muss jeder Dienst, der auf das alte interne Netzwerk angewiesen war, einen neuen Weg finden. Das Drucken ist eines der ersten Dinge, die nicht mehr funktionieren. Der Druckserver, der im LAN gut funktionierte, folgt den Mitarbeitern nicht ins offene Internet, und ihn in allen Filialen zu ersetzen, ist kein Wochenendprojekt.

Die Herausforderung

Interdiscount druckte bisher über einen klassischen Windows-Druckserver, der mit dem internen Netzwerk verbunden war. Solange sich alle Geräte in diesem Netzwerk befanden, funktionierte die Einrichtung.

Dann änderte sich die IT-Strategie. Interdiscount entschied sich bewusst dafür, seine Abhängigkeit von komplexen internen Netzwerken zu verringern. Im Rahmen dieser Umstellung wurden die primären Arbeitsgeräte der Verkaufsberater vom internen Netzwerk in das externe Netzwerk verlegt.

"Wir haben uns für einen Ansatz entschieden, bei dem wir uns immer weniger auf komplizierte Netzwerke verlassen", sagt Antonio Di Biase, Leiter der IT-Infrastruktur und Sicherheit bei Interdiscount. "Infolgedessen verlagerte sich auch das primäre Arbeitsgerät der Verkaufsberatung vom internen Netzwerk auf das externe Netzwerk, d.h. auf das Internet."

In dem Moment, in dem diese Geräte das LAN verließen, konnte der Windows-Druckserver sie nicht mehr erreichen. Mit 1.000 Mitarbeiter:innen an 165 Standorten benötigte Interdiscount eine Drucklösung, die unabhängig von der internen Netzwerkinfrastruktur funktioniert.

"ezeep bietet einen stabilen Service, der ein Maximum an Flexibilität ermöglicht. Ich würde den Wechsel jederzeit empfehlen."
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Antonio di Biase

Leiter der Abteilung IT-Infrastruktur und Sicherheit

Die Lösung

Interdiscount führte eine formelle Evaluierung durch, bei der mehrere Cloud-Printing-Produkte auf ihre Anforderungen hin geprüft wurden. ezeep setzte sich in der Evaluierung durch.

"Wir haben im Rahmen des Projekts eine Evaluierung durchgeführt, bei der wir verschiedene Produkte geprüft haben", sagt Di Biase. "ezeep hat uns am besten gefallen und uns durch die Erfüllung all unserer Anforderungen beeindruckt.

Die Einführung begann mit einem Proof of Concept, das innerhalb weniger Tage einsatzbereit war. "Wir waren in der Lage, einen ersten PoC nach nur wenigen Tagen zu implementieren; die Ersteinrichtung erforderte nur minimalen Aufwand", sagt Di Biase. Danach bereitete sich das Team auf eine landesweite Einführung in allen 165 Filialen vor. Bis zum vollständigen Rollout waren noch verschiedene Anpassungen erforderlich, doch laut Di Biase verlief der Prozess reibungslos.

ezeep dient Interdiscount heute als standortübergreifender Druckdienst und ermöglicht es den Mitarbeiter:innen, von Geräten im externen Netzwerk zu drucken, ohne VPNs, Druckserver oder komplexes internes Routing zu benötigen. Die Lösung arbeitet unabhängig von der internen Netzwerkarchitektur, was von Anfang an die Hauptanforderung war.

Das Ergebnis

An 165 Standorten drucken nun 1.000 Mitarbeiter:innen, ohne von der internen Netzwerkinfrastruktur abhängig zu sein. Die Umstellung brachte die Flexibilität, die Interdiscounts IT-Strategie erforderte.

"Wir sind heute viel flexibler als mit der alten Lösung, da die Benutzer unabhängiger arbeiten können", sagt Di Biase. Das Support-Aufkommen hat sich in etwa auf dem gleichen Niveau wie zuvor stabilisiert, obwohl Di Biase anmerkt, dass die anfängliche Einführungsphase einen zusätzlichen Support-Aufwand erforderte, da im gesamten Filialnetz Anpassungen vorgenommen wurden.

Warum das wichtig ist

Interdiscount steht für ein Szenario, das in der Einzelhandels-IT immer häufiger vorkommt: Ein Unternehmen vereinfacht seine Netzwerkarchitektur und verlagert Endgeräte aus dem internen LAN, um dann festzustellen, dass die alte Druckinfrastruktur diese Umstellung nicht mitmacht. Für alle IT-Verantwortlichen im Einzelhandel, die eine Vereinfachung des Netzwerks oder die Umstellung der Geräte in den Filialen auf internetbasierte Konnektivität planen, zeigt diese Fallstudie, dass das Drucken in der Cloud die Abhängigkeit vom Druckserver ersetzen kann, ohne den Betrieb in einem großen Filialnetz zu unterbrechen.

Über Interdiscount

Interdiscount ist die Nummer eins in der Schweiz im Bereich Haushalts- und Unterhaltungselektronik und gehört zur Coop-Gruppe. Das Unternehmen betreibt schweizweit rund 170 Filialen und bietet Produkte aus den Bereichen IT, Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte, Smartphones und Zubehör an. Mit einem dichten Filialnetz und einem führenden Online-Shop ist Interdiscount die Omnichannel-Elektroniksparte von Coop. Die 1.000 Mitarbeiter.innen des Unternehmens drucken heute an 165 Standorten mit ezeep, unabhängig von der internen Netzwerkinfrastruktur.

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